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Sloe Gin

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Es gibt viele verschiedene Arten von Gin. Und einer, der eigentlich gar kein Gin ist, sondern ein Likör: der Sloe Gin. So wie andere Liköre auf anderen Spirituosen basieren, basiert dieser Likör eben auf Gin. Das heisst, dass Wacholder als Zutat auch absolut unerlässlich ist. Aber er wird mit Schlehenbeeren gemischt. Sie sind also nicht nur die Hauptzutat, sondern auch Namensgeber für diesen Schlehen-Likör oder Schlehen-Gin. Sloe ist nämlich das englische Wort für Schlehe

Der Alkoholgehalt ist hier einiges tiefer als bei einem klassischen Gin, der mindestens 37,5% Volumenprozente zählt. Es gibt Hersteller, die auf 20% Volumenprozente setzen. Zwischen 15% und 30% ist eigentlich alles möglich. Darüber sollte er nicht sein, da das extrem untypisch für einen Likör wäre. Die EU-Richtlinien sagen, dass ein Sloe Gin mindestens 25% haben muss. Natürlich ist ein Schlehen-Likör auch süsser als andere Gins. So zählt er mindestens 100 Gramm Invertzucker pro Liter. Die Farbe ist wie die Beere des Schlehdorns rot oder dunkelrot im Gegensatz zu den farblosen Gins, die ohne Schlehdorn hergestellt werden. 

Allgemein ist Gin eigentlich immer eine Mischung aus Ethylalkohol aus der landwirtschaftlichen Herstellung und Botanicals. Diese sorgen als pflanzliche Zutaten für das Aroma und den Geschmack des Gins. Die Wacholderbeere ist aber als Zutat vorgeschrieben. Sie spielt auch meistens die Hauptrolle. Ausser eben beim Sloe Gin, hier stehen die Schlehenbeeren im Vordergrund. 

Die klassischen Gin Cocktails und Longdrinks kann man auch mit Sloe Gin mischen, so entstehen zum Beispiel dann der Sloe Gin Fizz oder der Sloe Gin & Lemon Tonic. Es empfiehlt sich also für einen Gin Tonic mit Sloe Gin ein Lemon Tonic zu nehmen. 

Wir haben für Sie die Sloe Gin Liköre von diesen Herstellern im Sortiment:

 

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